Success-Stories
Die Alnatura Produktions- und Handels GmbH
Perfekter Datenaustausch mit Lieferanten und Kunden

Mit Bio-Produkten "Sinnvolles für Mensch und Erde" zu bewirken, ist seit der Gründung 1984 das Ziel von Alnatura. Mittlerweile gibt es mehr als 65 Alnatura Super Natur Märkte, in denen auch die über 1000 Produkte der Marke Alnatura erhältlich sind. Die Abläufe zwischen Zulieferern und Kunden zu optimieren, war Wunsch und Ziel des Unternehmens.

Im Jahr 2003 entschied sich Alnatura für eine Zusammenarbeit mit stratEDI. Zunächst ging es um den Austausch der klassischen Nachrichten, das heißt ORDERS, DESADV und INVOIC, mit den Alnatura-Handelspartnern dm-drogerie markt, tegut und Dohle. Später kamen GLOBUS-Warenhäuser, Coma- und Cactus-Märkte dazu. Das neue EDI-System wurde darüber hinaus auch für die Alnatura Super Natur Märkte implementiert. Hier galt es, ORDERS, DESADV mit SSCC/NVE und INVOIC mit einer Vielzahl von Lieferanten einzuführen. Um die EDI-Quote weiter zu steigern, wurde eine speziell auf die Alnatura Bedürfnisse abgestimmte und für die Lieferanten kostenfreie WebEDI-Lösung implementiert. Alexander Hawranek, Leitung Datenprozessmanagement bei Alnatura: "Seit dem ersten Kontakt ist der Umgang zwischen stratEDI und Alnatura partnerschaftlich. Dies war mit einer der Gründe, weshalb wir uns für eine Zusammenarbeit entschieden haben. Des Weiteren waren wir sehr schnell davon überzeugt, mit stratEDI einen äußerst kompetenten und zuverlässigen Dienstleister an unserer Seite zu haben." (…)

Sich für EDI zu entscheiden, klingt einfach, ist es aber nicht. Es sei denn, man setzt gleich auf den richtigen Anbieter. Alexander Hawranek dazu: "Viele Anbieter versprechen eine Anbindung von Partnern innerhalb von sechs Wochen. Aber die Realität sieht anders aus. Mit stratEDI haben wir immer die Erfahrung gemacht, dass angegebene Zeithorizonte auch dem Realitätstest standgehalten haben. Das ist in unserem Geschäft besonders wichtig."

Was macht den Unterschied? In erster Linie geht es darum, die Abläufe beim Kunden zu verstehen. Prozesse mit Händlern und Lieferanten müssen etabliert werden. Schnittstellen wollen definiert und umgesetzt sein. Dafür braucht es einen Partner, der nicht nur verlässlich ist und etwas von EDI versteht. Sondern auch jemanden, der sich mit Wertschöpfungsketten und Logistik auskennt. Seit mehr als neun Jahren arbeiten stratEDI und Alnatura nun zusammen.

Dabei wurde die Kooperation stets weiter ausgebaut: Im ersten Quartal 2010 wurde das Lagerverwaltungssystem des Alnatura-Logistikdienstleisters für das Verteilzentrum Lorsch komplett EDI-technisch integriert. Nachfolgende EDI-Nachrichten wurden eingeführt: INVRPT, INSDES, PARTIN, PRICAT und RECADV. Eine gesicherte Kommunikation mit AS2 folgte.

2011 wurde ein weiterer Meilenstein gesetzt: CashEDI kam. Dabei geht es um den elektronischen Datenaustausch in Geschäftsbeziehungen zur Bundesbank und anderen Gelddienstleistern (Einzahlinformationen, Wechselgeldbestellungen, Auszahlungen etc.). Nahezu 100 Prozent aller im System erfassten Warenbestellungen werden über EDI bzw. WebEDI abgewickelt. So sind über die vergangenen Jahre hinweg mehr als 280 Partner-Nachrichtenbeziehungen entstanden. Durch die Einführung des Alnatura WebEDI-Portals Anfang 2012 konnte das Unternehmen zusätzlich rund 90 weitere Lieferanten anbinden, deren ERP-System einen klassischen Empfang des Nachrichtentyps ORDERS nicht zulässt.

Alnatura versendet über ein ganzes Jahr* gesehen ca. 130.000 ORDERS an seine Partner und erhält im Gegenzug circa 210.000 elektronische Nachrichten (DESADV und INVOIC) zurück. Bei einem Volumen von circa 665.000 Datensätzen im Jahr, über alle im Einsatz befindlichen Nachrichtentypen, konnte nicht zuletzt durch stratEDI ein äußerst hohes Maß an Automatisierung erreicht werden.
*Stand 06/2012

Diesen Text als PDF herunterladen
Die Heraeus infosystems GmbH
Kunde der ersten Stunde

Heraeus ist ein weltweit tätiges Edelmetall- und Technologieunternehmen mit Hauptsitz in Hanau bei Frankfurt. Das Unternehmen befindet sich seit über 160 Jahren in Familienbesitz. Die Geschäftsfelder erstrecken sich über die Bereiche Edelmetalle, Materialien und Technologien, Sensoren, Biomaterialien und Medizinprodukte sowie Dental und Pharma, Quarzglas und Speziallichtquellen.
Heute verfügt Heraeus über mehr als 5.900 Patente. Über 400 F&E-Mitarbeiter sorgen in 25 Entwicklungszentren weltweit für innovativen Nachschub. Im Jahr 2011 erwirtschaftete Heraeus mit über 13.300 Mitarbeitern in mehr als 120 Gesellschaften einen Produktumsatz von 4,8 Mrd. € und einen Edelmetallhandelsumsatz von 21,3 Mrd. €.
Die Heraeus infosystems GmbH ist als interner IT-Dienstleister im Heraeus Konzern positioniert. Im Jahre 1996 kamen die ersten EDI Anforderungen und somit der Bedarf einer EDI Software- Lösung. Seitdem unterstützt die Firma stratEDI als EDI-Dienstleister den Heraeus Konzern. (…)

Alexander Dunda, Team Competence Center Basis & Cross Application: „Mit stratEDI haben wir von Beginn an einen Partner im Haus, der uns in allen strategischen, prozessualen wie systemischen Fragen berät. Seit Beginn der Zusammenarbeit überzeugt das stratEDI-Team über gleichbleibende hohe Qualität der Arbeit. Besonders hervorzuheben ist die schnelle Reaktion auf alle Fragen rund um das Thema EDI.“

Heute geht es in erster Linie darum, Heraeus infosystems zu beraten. Zu den Dienstleistungen gehört im Bereich EDI die Unterstützung bei der Lieferantenintegration inklusive Erstellung von Implementation-Guides. Konzepte und Mappings für die eingesetzte EDI-Drehscheibe sowie die Unterstützung bei der Migration von EDI-Funktionalitäten auf die Drehscheibe von Heraeus infosystems wird ebenfalls angeboten. Dazu kommt Unterstützung bei der Konzeption von Schnittstellen, Evaluation von Testdaten, Beratungsleistungen zur gesetzeskonformen digitalen Signatur, Prüfung von Katalogdaten und Beratung für GTIN, GLN und SSCC. Nicht zuletzt bietet stratEDI auch Mitarbeitercoachings und EDI- bzw. XML-Schulungen an.

Diesen Text als PDF herunterladen
Die Nordzucker AG
Kunden-Anbindung bei Europas zweitgrößtem Zuckerproduzenten

Die guten alten Zeiten: Früher hatte jedes Unternehmen sein eigenes EDI-System. Doch was tun, wenn das Unternehmen wächst und wächst? Wenn es international wird? Wenn es Unternehmen kauft und diese integrieren möchte? Dann heißt es, neue Wege gehen, auch in puncto EDI.

So geschehen bei der Nordzucker AG. Das Unternehmen hat sich im Jahr 2005 dazu entschieden, seinen Datenaustausch nicht nur outzusourcen. Es hat auch eine Entscheidung zugunsten stratEDI getroffen. Die Herausforderungen waren vielfältiger Natur. Es galt, in kürzester Zeit alle EDI-Links mit Händlern und namhaften Lieferanten auf cctop zu übernehmen. Hierbei wurden klassische IDocs über https zwischen Nordzucker und cctop.de ausgetauscht. Die EDI-Plattform hat die Datenempfänger konform konvertiert und versendet. Als eigenständiges Konzept wurde eine Anbindung an den SA2-Datenpool vollintegriert aus SAP über cctop realisiert.

André Peters, Corporate IT/Manager SAP Standard Applications bei Nordzucker: "Wir haben uns damals für stratEDI entschieden, weil es wesentlich teurer gewesen wäre, eigenes Know-how im IT-Team aufzubauen, um EDIFACT-konforme Konvertierungen vornehmen zu können. Zudem musste durch stratEDI keine zusätzliche Software implementiert werden. Wir haben mit stratEDI einen strategischen Partner gefunden, der uns in allen Fragen rund um EDI kompetent, kostengünstig und sehr schnell berät." (…)

Im März 2009 erwarb Nordzucker Nordic Sugar (zuvor Danisco Sugar), Europas fünfgrößten Zuckerproduzenten, und wurde damit zum zweitgrößten europäischen Zuckerhersteller. Nordic Sugar, selbst ein großer EDI-Anwender, setzte für die Konvertierung zwei Dienstleister ein, die EDI-Konvertierung wurde über cctop vorgenommen. Gemeinsam mit dem Projektteam wurden alle EDI-Links, rund 60 Partner-Nachrichtenbeziehungen, innerhalb von vier Monaten umgestellt und migriert – alles angekoppelt an ein eigenes SAP-System. Daten werden über XML-IDocs ausgetauscht.

Insgesamt werden heute weit über 100 Partner-/Nachrichtenbeziehungen durch cctop gehostet, also rund 60 % des Handelsgeschäftes der Nordzucker AG bereits EDI-gestützt abgewickelt. Parallel dazu unterstützt stratEDI das in den skandinavischen Ländern weit verbreitete e-Invoicing. Rechnungsdaten werden, neben einem für die direkte Weiterverarbeitung gedachten XML-File, als digital signiertes PDF-Dokument versendet – vollautomatisiert sozusagen. Die bislang anfallende manuelle Arbeit der Verbuchung fällt vollkommen weg.

Zurzeit konsolidiert Nordzucker die unterschiedlichen SAP-Systeme zu einem. Alle EDI-Links werden von Nordzucker und Nordic Sugar migriert. Die Umstellung für Deutschland, Polen und die Slowakei ist bereits abgeschlossen. Die Migration für Dänemark, Schweden und Finnland ist im Gang (Stand 06/2012).

Diesen Text als PDF herunterladen